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Kundenstimmen und -berichte

Kundenstimmen und Erfahrungsberichte von Eltern, die unsere Dynamische Kopforthese verwendet haben oder noch anwenden. Vielen Dank and die schönen Bilder und Bewertungen. Wir freuen uns über jedes einzelne und bedanken uns für Ihr Vertrauen.
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Liebe Frau Rinke,
vielen Dank nochmal für die freundliche und kompetente Betreuung während der Helmtherapie von L. Hiermit lasse ich Ihnen gerne einen kleinen Erfahrungsbericht von uns zu kommen. Ein Bild von L. ist ebenfalls der E-Mail beigefügt. Dieses Bild und den Text können Sie gern für Ihre "Erfahrungsberichtwand" nutzen. Bei der U3 empfahl unsere Kinderärztin die Schädelasymmetrie unseres Sohnes L. behandeln zu lassen. Sie verschrieb Krankengymnastik und empfahl uns eine Helmtherapie zu machen.

Wir begannen mit der Krankengymnastik begleitend mit der Osteopathie und informierten uns bereits beim Anbieter der Helmtherapie "Pro Walk" in Egelsbach bei Frankfurt am Main. Wir wollten nichts unversucht lassen, den asymmetrischen Schädel symmetrisch zu formen. Beim ersten Termin wurde der Kopf mit einer speziellen Scanner-Technik vermessen. Dieser Vorgang dauerte etwa zwei Sekunden und ist absolut unschädlich. Die zugehörige Software erzeugt direkt nach dem Scan-Vorgang eine 3D-Darstellung des Kopfes und ermittelt exakte Messwerte. Anhand dieser Werte wird der Helm (Star-band) gefertigt und schließlich auch der Fortschritt dokumentiert und veranschaulicht.

Ich malte mir aus, dass das Tragen des Helmes eine Tortur sowohl für unser Kind als auch für uns Eltern sein würde und versuchte dies zu vermeiden. Aber nachdem L. 5 Monate alt wurde und der Schädel immer noch sichtbar asymmetrisch war, entschlossen wir uns, die Helmtherapie mit einem STAR-band durchzuführen. Der Kopf wurde wieder gescannt und der Helm gefertigt. Die Eingewöhnungsphase verlief absolut problemlos, was ich nie vermutet hätte! Unser Sohn reagierte gar nicht auf den Helm, sondern nahm ihn selbstverständlich an. Auch das Auf- und Absetzen und das tägliche Reinigen entpuppte sich als ausgesprochen unkompliziert. Die erste Kontrollmessung nach etwa sechs Wochen bestätigte die bereits gut sichtbare Verbesserung. Auch die zweite Vermessung dokumentierte einen weiteren Fortschritt. Nach drei Monaten hatte sich die ursprüngliche Differenz der Diagonalen von 0,9 cm schon auf 0,1 cm verbessert. Somit beendeten wir stolz nach schon drei Monaten die Helmtherapie mit einem sehr zufrieden stellenden Ergebnis. Wir sind heute sehr froh, uns für die Helmtherapie entschieden zu haben und können jedem nur raten so zeitig wie möglich zu beginnen. Denn je früher man die Helmtherapie nutzt desto schneller sind die Erfolge sichtbar.

Wir danken dem Pro Walk Team für die sehr kompetente und freundliche Beratung und Betreuung während der Helmtherapie.

Sehr geehrter Herr Preisler,
vielen Dank für die gute Behandlung unserer Tochter ... mit dem Helmchen. Gegenüber der erwarteten Zeit von einem halben Jahr, konnte die Behandlung bereits nach vier Monaten erfolgreich abgeschlossen werden. Unsere Kinderärztin hat uns bereits im Alter von 3 Monaten darauf hingewiesen, dass ein Helm sinnvoll zur Behandlung der Lage-Asymmetrie des Kopfes sein könnte. Wir hatten aber noch gewartet und die Behandlung erst im Alter von einem halben Jahr begonnen (im Juli 2010), was allerdings auch noch nicht zu spät war.

Im November konnten wir den Helm dann bereits absetzen, nachdem die Asymmetrie von 15 mm auf unter 4 mm zurückgegangen ist. Während der Behandlung mit dem Helm sind die Haare von L. wie im Gewächshaus gesprießt. Der Großvater mit seinem kahlen Haupt hat daraufhin Interesse an einem Helm für Erwachsene angemeldet.

Vielen Dank nochmal für Alles und viele Grüße

Sehr geehrter Herr Preisler, hallo ProWalk Team,
die Entscheidung für den Helm ist meinem Mann und mir nicht leicht gefallen. Unsere Tochter war 10 Monate alt und wir sollten jetzt für sie entscheiden, was das Beste ist. Bekannt ist der in unserer Gegend nicht. Auch unserem Kinderarzt war er nicht wirklich bekannt. Der Kinderorthopäde vom Krankenhaus hatte überhaupt keine Ahnung und uns eher abgeraten.

Was sollten wir tun? Die Zeit drängte, wir mussten uns zügig entscheiden.
Ja, was tun wir unserem Kind damit an? übt der Helm nicht doch Druck auf den Kopf aus? Wenn auch nur passiv? Wie fühlt sich das an? Tut das weh? Was ist mit der Entwicklung des Gehirns? Gerade in dieser Wachstumsphase von unserer Tochter entwickelt sich im Gehirn sehr viel, z. B. die Merkfähigkeit. Verzögert der Helm die geistige Entwicklung von unserer Tochter? Kann sie sich normal bewegen - und wie ist das nachts im Schlaf? Wie reagiert unser Umfeld auf den Helm? Wir wohnen in einer sehr ländlichen Gegend. Wie wird das wohl gehen? Oder entscheiden wir uns für den Helm um unser "Gewissen" zu beruhigen: Wir haben ja alles getan, alles versucht? Gibt es nicht doch noch eine andere Möglichkeit, die unsere Tochter weniger beeinträchtigt?

Jetzt - 8 Monate später - haben wir uns richtig entschieden. Wenn wir damals gewusst hatten, wie einfach der Helm ist und wie gut unsere Tochter ihn akzeptiert hat, wäre uns die Entscheidung sicherlich leichter gefallen. Unsere Tochter ging wundervoll mit dem Helm um und er war ein guter Schutz für den Kopf - in dieser Zeit lernte sie laufen. Motorisch und auch geistig hat sich unsere Tochter völlig normal entwickelt. Unser Umfeld (vor allem die Oma) wurde von unserer Tochter selbst überzeugt - ihr völlig normaler Umgang mit dem Helm, sie war sogar ein bisschen stolz auf ihn. Schmerzen oder Kopfweh schien sie mit dem Helm nicht zu haben. Sie hat sich verhalten wie ohne Helm oder die Zeit davor.

Natürlich wurden wir beim Einkäufen anfangs viel darauf angesprochen: Das arme Kind. Das hat uns als Eltern mehr gefordert wie unsere Tochter (ihr hat es sogar Spaß gemacht). Doch je selbstverständlicher der Helm für uns wurde, desto weniger wurden wir angesprochen. Es wurde mehr geschaut. Auch der Umgang mit dem Helm selbst wurde für uns immer natürlicher: War es recht warm, haben wir den Heim runtergenommen. Uns war es wichtiger, dass unsere Tochter den Helm nachts trägt - als nachmittags damit zu schwitzen und die Lust daran zu verlieren.

Dankbar sind wir auch für Ihre Technik - der Scan ist supertoll. Wenn wir nur daran denken, dass unsere Tochter gegipst worden wäre - Nein. Furchtbar!!. Wir haben uns bei Ihnen, Herr Preisler und Ihrem Team, gut aufgehoben gefühlt. Auch Ihre Zurückhaltung war angenehm und hilfreich in der "Entscheidungs-Zeit". Für Fragen oder Probleme hatten Sie und Ihr wirklich freundliches Team für uns immer Zeit. Das alles war den Aufwand und die Fahrerei (ca. 700 km) allemal wert. Mit freundlichen Grüßen und ein gutes und gesundes neues Jahr

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